Kriminalfilme

Sie lieben Kriminalfilme? Ist es Hercule Poirot, die rüstige Rentnerin Miss Marple, der smarte Horst Schimanski oder doch lieber die burschikose Ermittlerin Lena Odenthal, überzeugend dargestellt von Ulrike Folkerts, die uns den Krimi so interessant machen? Vielleicht ist es ja Jan-Josef Liefers alias Gerichtsmediziner Börner mit seiner unverkennbaren Kodderschnauze? Ganz egal, Hauptsache, der Krimi ist spannend.
Ein Mord, ein mysteriöser Diebstahl, eine Person ist verschwunden – die Spannung steigt! Was steckt dahinter? Wer ist nun eigentlich der Schuldige? Wir sitzen auf dem Sofa oder im Kino und fiebern mit. Kriminalfilme lassen nicht nur die Spannung, sondern auch den Blutdruck steigen. Wer ist nun der Täter? Wird er endlich gefunden und wird dem Schrecken ein Ende bereitet? Diese Fragen machen die Kriminalfilme so faszinierend. Dazu noch die Szenen in der Gerichtsmedizin, mit Kunstblut, Knochen und Organen, die alles noch schauriger und spannender machen.

Die Ermittler machen ihre Arbeit, Sie möchten ihnen vielleicht den einen oder anderen Tipp geben, wo sie noch ermitteln sollten und was Sie selbst im Film beobachtet haben. Kriminalfilme laden zum Mitmachen ein, denn der Zuschauer soll selbst überlegen, wer der Täter sein könnte.

Der Krimi neigt sich dem Ende zu. Der Täter muss doch nun gefunden werden. Wird er auch! Auweia, das hätten Sie nun wirklich nicht gedacht, dass der sympathische und unauffällige Nachbar der Täter ist? Das ist die Faszination am Krimi. Für alle Kriminalfilme gilt: den Zuschauer auf eine Spur bringen und sein Interesse wecken. Unbedingt muss es eine falsche Spur sein, auf die der Regisseur den Zuschauer leitet.