Avatar

Avatar – Der Aufbruch nach Pandora ist einer der besten Filme. Er spielte einige Millionen ein. James Cameron, der Regisseur dieses Films, brachte diese Science Fiction Darstellung 2009 in unsere Kinos. Hier werden dem Zuschauer computeranimierte mit real vermischten Szenen dargeboten.

Zur Handlung: Die Rohstoffvorkommen aus der Erde gehen im Film bereits im Jahr 2154 zur Neige. Es gibt einen Konzern namens „Resources Development Administration“, der auf dem extrasolaren Mond „Pandora“ einen Rohstoff abbaut, der äußerst begehrt ist auf der Erde. Dieser nennt sich „Unobtanium“. Dabei gerät der Konzern an die menschenähnliche Spezies Na’vi, welche versuchen, gegen die Zerstörung ihrer Heimat anzukämpfen.

Jake Sully, ein ehemaliger US-Marine, kommt statt seinem verstorbenen Zwillingsbruder nach Pandora. Er ist von der Hüfte abwärts komplett gelähmt und soll Kontakt zu den Na’vi aufnehmen, indem er mit einem künstlich erstellten Körper, den er mit seinen Gedanken lenkt, Kontakt zu den Ureinwohnern aufnehmen. Er soll die Na’vi davon überzeugen, aufzuhören, gegen den Rohstoffabbau anzukämpfen.
Dr. Grace Augustine leitet das wissenschaftliche Team, das auf Vermittlung zwischen Mensch und Na’vi aus ist. Jedoch der militärische Leiter der Basis namens Colonel Miles Quaritch hat ganz andere Interessen. Er verspricht Sully, die Kosten für eine Wirbelsäulenoperation zu übernehmen, wenn er im Gegenzug die Schwachstellen der Na’vi Preis gibt.

Anfangs treten Probleme auf, doch dann vertrauen die Na’vi Sully. Er verliebt sich in die Häuptlingstochter Neytiri. Sully merkt, wie verbunden diese Ureinwohner mit ihrer Heimat sind, und als die Situation mit dem Militär außer Kontrolle, gerät hält er zu den Na’vi. Schlussendlich gewinnen die Na’vi Pandora zurück und die Menschen müssen gehen. Durch eine magische Zeremonie kann Sully den menschlichen Körper verlassen und wird ein echter Na’vi.